Berliner Zeitung

Mamas machen mobil. Mit der App "SitEinander" können sich Eltern ein privates Betreuungsnetzwerk aufbauen.

Berlin Valley

Geboren aus der Notwendigkeit, selbst nicht genug Zeit für das Kind und zu wenig Geld für einen Babysitter zu haben, entwickelten sie Siteinander.de. Mit der App können sich Familien untereinander vernetzen und gegenseitiges Babysitten organisieren.

RBB

Immer noch keinen Kitaplatz in Berlin? Drei junge Frauen haben einen Lösungsansatz zum selbst Organisieren: Eine App mit Netzwerk. Das erweitert auch den Bekanntenkreis.

Emotion

Wer betreut mein Kind? Damit Eltern an dieser Frage nicht verzweifeln, haben drei Schwestern eine App erfunden, die Familien vernetzt – zum gegenseitigen Babysitting.

Tagesspiegel

Das Prinzip: "Du sittest, ich sitte." Babysitter von Agenturen sind oft zu unflexibel und zu teuer. Die App "Siteinander" hilft dabei, sich ein privates Sitter-Netzwerk aufzubauen.

Fluxfm

Wer sich keine*n Babysitter*in leisten kann, bleibt häufig auf der Strecke. Das Startup SitEinander aus Berlin will das ändern.

Laviva

Zwei Vorteile in einem: Wenn Mütter oder Eltern sich beim Babysitten abwechseln, können sie an ihrem freien Abend vom gesparten Geld nett essen gehen.

Pressemitteilungen

 2019 Pressemitteilung SitEinander (lang)PDF-Datei 53 kB

 2019 Pressemitteilung SitEinander (kurz)PDF-Datei 43 kB

 2019 SitEinander auf den Punkt gebrachtPDF-Datei 6,4 kB

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